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Abendausbildung in Prozessorientierter Homöopathie Seit 1993 bieten wir eine
Voll-Ausbildung in Homöopathie als Abendkurs zur berufsbegleitenden
Weiterbildung an. Der 3-jährige Kurs findet
einmal die Woche
abends von 19.00-22.00 Uhr statt. Insgesamt umfasst die
Ausbildung 336 Stunden Unterricht in denen das gesamte Spektrum der
Homöopathie, alle Grundlagen der klassischen Homöopathie mit dem
Schwerpunkt der Prozessorientierten Homöopathie unterrichtet werden. Die lebendige Sichtweise der
Prozessorientierten Homöopathie ermöglicht ein Eintauchen in die
verschiedenen Arzneimittelwesen, die so besonders gut erfasst werden
können. Die Ausbildung richtet sich an
Heilpraktiker, Hebammen, Zahnärzte und Ärzte, aber auch medizinisches
Personal und Laien sind uns willkommen. Die Kurse beginnen jedes Jahr
im September, in
den laufenden Kurs kann immer bis zum Jahresende eingestiegen werden. Bei Fragen zum Ausbildungsinhalt können Sie sich
gerne direkt an die Fachbereichsleitung wenden:
petra.thiele@heilpraktiker-berlin.org Bei Fragen zum Vertrag und allgemeinen Infos steht
Ihnen gerne Herr Dr. Bernhard Krämer im Schulbüro zur Verfügung,
Telefon (030) 323 30 50
Zur Prozessorientierten Homöopathie In der Prozessorientierten Homöopathie folgen wir einerseits den Grundlagen und Gesetzmäßigkeiten der Homöopathie nach der Lehre Samuel Hahnemanns und ergänzen andererseits die Homöopathie um viele neue Aspekte. Für uns hat die Selbsterkenntnis dabei einen großen Stellenwert. Wir wollen mehr als „nur" Kügelchen verabreichen, um Krankheitssymptome zu lindern. Die Enthüllung der Ursächlichkeit einer Erkrankung und die persönliche Weiterentwicklung sind für uns zentral, dazu arbeiten wir mit Bildern, Visionen, Trancen und Träumen. Wir wünschen uns für jeden Patienten, dass er einen individuellen Weg im Leben findet, auf dem er sich (glücklich) entwickeln kann. Gleichzeitig arbeiten wir an unserem eigenen Prozess und daran unsere Intuition zu schärfen, um im Behandlungsverlauf immer wieder unsere eigenen Gefühle von denen des Patienten trennen zu können und mit den auftretenden Emotionen zu arbeiten. Wir wollen den Menschen „begreifen", um dann das eine homöopathische Mittel zu finden, welches dem Menschen hilft, in seinem Lebensprozess voranzuschreiten. Im Unterricht heißt das für uns, dass wir mit und an der Homöopathie wachsen und sie ein Bestandteil unseres Lebens ist. Dementsprechend wird nicht nur die Theorie vermittelt, sondern die einzelnen Arzneimittel sollen fühl- und erlebbar sein. Wenn ein Mittel unterrichtet wird, soll es zur Gänze im Raum stehen, alle Schüler sollen es spüren, es begreifen. Wir tauchen ein in die Homöopathie und tauchen verändert daraus hervor |